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Berlin und Brandenburg 24.08.2008 Im Aschenbeck Verlag erscheint in Kürze die neue Zeitschrift für BERLIN und BRANDENBURG - das anspruchsvolle Magazin für die Hauptstadt und ihre Region. Wir suchen Autoren und Mitarbeiter. Bitte unter info@aschenbeck.net melden. |
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Schweden für Freunde 24.08.2008 Jetzt erschienen: die erste Ausgabe des neuen Schweden-Magazins 'Schweden für Freunde - das literarische Reisemagazin'. 4,90 EUR. Ab sofort alle zwei Monate. |
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neuer Standort Landhaus Hoher Kamp 26.06.2008 Der Aschenbeck Verlag ist ab sofort unter einen neuen Adresse zu erreichen. Wir haben das Landhaus Hoher Kamp in Bremen-St.-Magnus direkt an der Lesum bezogen. Im Landhaus Hoher Kamp wohnte einst der Zigarettenfabrikant Leopold Biermann, der als Sponsor der Bremer Kunsthalle und als Förderer zahlreicher Kunst- und Kulturprojekte bekannt wurde. Biermann war bis zu seinem Tod im Jahre 1922 Vorsitzender des Deutschen Werkbundes in Bremen und Oldenburg. Besuchen Sie uns am neuen Standort in wunderschöner, parkähnlicher Umgebung am Steilufer oberhalb der Lesum. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Unsere neue Anschrift: Aschenbeck Verlag Landhaus Hoher Kamp Auf dem Hohen Ufer 118 28759 Bremen |
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"Vom Leben auf dem Lande" in der Prenzlauer Zeitung 10.06.2008 "Auch Nichteingeweihten dürfte es spannend sein, wie sich 'Ureinwohner' und - auch nach 25 Jahren noch - 'Zugezogene' begegnen, welch zähe Klischees und Vorurteile auf beiden Seiten herrschen. Das einzig Verbindende scheint die Landschaft der Uckermark zu sein." (MS, Prenzlauer Zeitung, 29. Mai 2008) |
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Osterholzer Kreisblatt über "Im Teufelsmoor" 20.05.2008 Schon das Titelfoto mit geheimnisvollem Moorsee und Birken dürfte Naturfreunde und -freundinnen neugierig machen, mehr über diese einzigartige Landschaft in unserer Region zu erfahren. Arndt zeigt das Moor, wie man es heute noch entdecken kann. Kunstvolle Aufnahmen bei Sonnenaufgang, blühendes Wollgras am Hamberger Damm, Torfkähne auf der Hamme sowie Bilder vom Torfabbau früher und heute. Aufnahmen von idyllischen Wander- und Radwegen an Birkenalleen mit Moorgräben in den Hammewiesen motivieren den Leser, diese Landschaft selbst zu erkunden. Makroaufnahmen zeigen Naturschönheiten, zum Beispiel den Bläuling, einen typischen Moorschmetterling auf der Glockenheide oder den Sonnentau, eine Fleisch fressende Pflanze im Moor. In aller Frühe zog die Fotografin in die Natur und nahm Sonnenaufgänge an der Hamme auf. Dr. Nils Aschenbeck, Chef des auf die Kultur und Architektur der Region spezialisierten Aschenbeck-Verlags, stieß auf die Fotos von Arndt, als er im Internet zum Thema Teufelsmoor recherchierte. Die Bilder aus dem Moor faszinierten ihn so, dass er die Künstlerin Anfang des Jahres beauftragte, Fotos für die Herausgabe eines Bildbandes über das Teufelsmoor auszuwählen. Verleger und Fotografin trafen eine Auswahl der schönsten Motive, die nun im 64-seitigen Bildband zu betrachten sind. In kurzer Zeit wurde der erste Band, der speziell das Teufelsmoor vorstellt, herausgegeben. Auf die Fotos von Maren Arndt wurden schon viele Kunstfreunde aufmerksam. Kürzlich prämierte die Fachzeitschrift "Photographie" beim Fotowettbewerb zum Thema "Großbildjagd" die Makroaufnahme einer Libelle mit dem ersten Preis. Monika Fricke Grösse: 572 kb Downloadzeit: 114s@56K Modem |
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Buchvorstellung im Cafe Rosenrot, Heckmannhöfe, Berlin 24.04.2008 Am 5. Mai stellt unsere Autorin Octavia Winkler ihren neuen Band "Vom Leben auf dem Lande - Geschichten aus der Uckermark" im Café Rosenrot vor (Heckmann Höfe, zu erreichen von der Oranienburger Straße, Nähe Synagoge). Uhrzeit: 20.00 Uhr Ein Glas Prosecco wartet auf Sie. |
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neue Verlagsadresse 04.04.2008 Der Verlag ist jetzt unter neuer Adresse in Bremen zu erreichen: Finkenschlag 16 28759 Bremen Tel. 0421 4603026 Fax. 0421 4603028 Bisherige Adressen in Delmenhorst, Oldenburg, Wildeshausen und Berlin sind nicht mehr gültig. |
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Autoren gesucht 29.02.2008 Wir suchen Autoren. Für unsere Sachbücher aber auch für belletristische Themen suchen wir Autoren. Bewerbungen mit Textproben und Referenzen unter nils.aschenbeck@ewetel.net. Wir sind kein Druckkostenzuschußverlag und wir drucken nicht jedes Manuskript. Speziell suchen wir für folgende Themen Autoren: Reise- und Architekturführer zu Wiesbaden, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Leipzig, Hamburg und Stuttgart. |
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Potsdamer Neueste Nachrichten über Ingo Krügers Villenband Nr. 5 19.12.2007 Wo Berlin und Potsdam sich berühren Kulturhistorischer Führer über Klein-Glienicke Für die nachrückende Generation inzwischen reichlich nebulös ist die Vorstellung davon, wo einmal die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten verlief. Nicht anders verhält es sich bezüglich der Mauer, die vor noch nicht einmal zwanzig Jahren das Potsdamer Gebiet von Berlin-Zehlendorf schied. Ein kürzlich erschienener kulturhistorischer Führer bietet nun Ausflüglern mit Interesse an geschichtlichen Zusammenhängen und bauhistorischen Entwicklungen des überschaubaren Gebietes diesseits und jenseits der Glienicker Brücke eine nützliche Orientierung. Auf einer Umgebungskarte, die auf dem Rückumschlag des Wegweisers abgedruckt ist, lässt sich der ehemalige Grenzverlauf unterhalb des Böttcherberges als dunkelgrüne Linie nachvollziehen. Dem unter Friedrich II. besiedelten Dorf Klein-Glienicke stehen im unmittelbar angrenzenden Berlin Schloss und Park Glienicke gegenüber. Mit der Geschichte der Glienicker Schlösser und weiteren, zum Teil nicht mehr existierenden historischen Gebäuden bestens vertraut, hat Ingo Krüger mit seinem kulturgeschichtlichen Führer ein informatives Büchlein vorgelegt. In kurzen einführenden Texten fasst der Autor die historische Entwicklung des Gebietes seit der Zeit des Großen Kurfürsten zusammen. Interessant lesen sich insbesondere die Hinweise auf die baulichen Eingriffe, Veränderungen und erschwerten Lebensbedingungen, die die Bewohner Klein-Glienickes hinzunehmen hatten, als es zu Mauerzeiten eine regelrechte Enklave innerhalb Potsdams war. Ingo Krüger hat seinen Wegweiser so aufgebaut, dass er mit seinen Kommentaren, Beschreibungen und Hintergrundinformationen den Leser (und Spaziergänger) von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit begleitet. Die Informationen zu den insgesamt 29 durch Text und aktuelle Farbfotos dokumentierten Stationen beinhalten zumeist detaillierte Beschreibungen der Villen, Hausfassaden aber auch Grünanlagen, Fontänen und Brücken. Außerdem werden dem Leser Fakten zu den Bauherren und Baumeistern an die Hand gegeben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich in die Kurzbiografien namhafter Architekten und Bauherren zu vertiefen. Wenn man sich mit Ingo Krüger auf die Spuren vergangener Zeiten begibt, erfährt man beispielsweise über die architektonische Spielart der sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreuenden Schweizerhäuser, von denen noch einige wenige in Klein-Glienicke erhalten sind. Auch die zum Berliner Teil der UNESCO-Welterbestätte gehörenden Liegenschaften der Glienicker Schlösser werden in dem Führer im Handtaschenformat ausführlich gewürdigt. Mit großer Sachkenntnis und Begeisterung gibt Ingo Krüger, von dem seit 2004 bereits drei Bände zur Kulturlandschaft rund um den Großen und Kleinen Wannsee in der Reihe „Landhäuser und Villen in Berlin & Potsdam“ erschienen, sein Wissen weiter. Erlebnisse und Erfahrungen, die der Autor bei eigenen Führungen durch das „Preußische Arkadien“ und das ehemalige Grenzgebiet im Südwesten Berlins sammeln konnte, runden das Bild ab. Almut Andreae (Potsdamer Neueste Nachrichten) |
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Villenband im Tagesspiegel Berlin 12.12.2007 Am 7. Dezember schrieb der Tagesspiegel über unseren dritten Band der Villenführer von Ingo Krüger: "Villenkolonien wurden in der Vergangenheit gerne nach dem Mann benannt, der sie gegründet hat. Die Colonie Alsen am Großen Wannsee müsste demnach eigentlich Conrad heißen, nach dem Bankier Wilhelm Conrad, der sie ab 1869 als Sommerzuflucht für stadtmüde Großbürger anlegen ließ, als Gegenstück zu dem „Preußischen Arkadien“ von Potsdam und Klein-Glienicke. Benannt wurde sie aber – derlei Patriotismus war damals populär – nach der dänischen Insel Alsen, auf der die Preußen gemeinsam mit den Österreichern 1864 im deutsch-dänischen Krieg den entscheidenden Sieg errungen hatten. Prominente Berliner wie Max Liebermann, Carl Langenscheidt oder Ernst Ferdinand Sauerbruch haben in der Colonie gewohnt. Zu den Architekten, die hier gearbeitet haben, gehörten Bruno Paul, Alfred Messel, Franz Schwechten und Paul Baumgarten. Zur Colonie Alsen ist jetzt ein schmaler, bei Spaziergängen durch ihre Straßen gut geeigneter Band von Ingo Krüger erschienen. Die Geschichte des Ortsteils wird skizziert, danach lädt der Autor zu zwei Rundgängen ein, berichtet über die Geschichte der Villen und ihrer Bewohner – ebenso knapp wie informativ." |
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Uckermark 26.08.2007 Im Aschenbeck & Holstein Verlag erscheinen 2007 zwei Titel zur Uckermark: Ein Bildband zur "einsamen Landschaft und alten Kultur" (ist erschienen) sowie ein Führer zu den "Gutshäusern und Schlössern" (erscheint im Oktober 2007. Der Landeskurier Brandenburg schrieb am 18. August über unser Uckermark-Engagement: "Delmenhorster liebt die Uckermark". Grösse: 949 kb Downloadzeit: 190s@56K Modem |
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Buchvorstellung in der Niedersächsischen Landesvertretung, Berlin 05.07.2006 Am 11. Juli um 11.00 Uhr wird in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin (Ministergärten) unsere Neuerscheinung "Stedingsehre soll für ganz Deutschland ein Wallfahrtsort werden" vorgestellt. Der Autor Gerhard Kaldewei, die Oldenburgische Landschaft als Herausgeber sowie der Verlag werden anwesend sein. Das Buch dokumentiert die Geschichte und die Gegenwart der NS-Kultstätte auf dem Bookholzberg im Landkreis Oldenburg. Gäste sind willkommen. |
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endlich wieder lieferbar: Kleiner Wannsee 05.06.2006 Ingo Krügers Villenführer zum "Kleinen Wannsee" in Berlin ist endlich wieder lieferbar! Vorbestellungen werden jetzt ausgeliefert. Neubestellungen werden sofort bearbeitet. |
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Betr. Jugendmagazin 31.05.2006 Wir suche junge angehende Journalisten zwischen 18 und 25. Erfahrung und Referenzen nicht erforderlich. Tel. 04221/987531. |
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Peisänderung 3-932292-47-2 01.03.2006 Das Buch "Vom Hackeschen Markt zum Prenzlauer Berg" kostet ab 9.3.06 EURO 3,90 (gemäß der Anzeige im Börsenblatt Ausgabe 8/2006). |
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NZZ über Behrens und Bonatz 15.10.2005 Unter dem Titel "Architektonische Schichten - die Anfänge der Moderne in Oldenburg und Delmenhorst" schreibt die Neue Zürcher Zeitung über den "Jahrhundertschritt 05" in Oldenburg und stellt insbesondere den Bonatz-Katalog vor: "Zwischen 1908 und 1916 realisierte Bauten des Stuttgarter Architekten Paul Bonatz: der Landtag mit seinem ionischen Portikus und - im rechten Winkel dazu - das mit einem mächtigen Walmdach gedeckte Volumen des Staatsministeriums. Beide sind typische Vertreter des Reduktionsklassizismus der Jahre vor 1914, der sich auf eine «Architektur um 1800» zurückbezog. Es ist ein Verdienst der Veranstalter in Oldenburg, auch die Dokumentation von Bonatz' Arbeiten in den Ausstellungsreigen einbezogen zu haben. Die in der Mohrmann-Halle in Oldenburg nur kurz präsentierte, aber durch einen Katalog gut dokumentierte Ausstellung «Paul Bonatz - Bauten und Projekte im Norden» wird im kommenden Jahr in Hannover zu sehen sein, wo der Architekt 1914 mit seiner an das Pantheon gemahnenden Stadthalle eines seiner Hauptwerke vollendete. Hubertus Adam" |
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Allgemeine Zeitung (Namibia) über Dahle/Leyerer-Buch 07.10.2005 Rezension in der Allgemeinen Zeitung: Bestens wieder erkannt: Gesichter und Geschichten von Eberhard Hofmann Wenn Auswärtige ein Buch über Namibia veröffentlichen, prüft der Einheimische sofort, ob die Autoren und Fotografen den Kern erfasst haben. Das stellt man zuerst daran fest, ob sie bei der Verwendung von Namen aus vielerlei Kulturen, Landschaften und Sprachen firm sind. Namibier selbst nehmen das untereinander nicht immer so genau und es fehlt sogar manchmal in den Print- und elektronischen Medien an Präzision sowohl bei der Aussprache als auch in der Orthografie. Der ansprechende und aktuelle Bild- und Textband ,,Namibia - Gesichter & Geschichten" von Wendula Dahle und Wolfgang Leyerer vermittelt dem Besucher einen raschen Einstieg zu dem Land zwischen zwei Wüsten, derweil der Namibier sagen kann: ,,Hier finde ich mich wieder". Und die Namen stimmen. Dieser Band will kein typischer Reiseführer mit Routenbeschreibungen sein, sondern einen Querschnitt des Landes mit seinem jeweils lokalen Ambiente bieten. Erfrischend ist die Vielfalt der Menschen - Gesichter, wie es richtig im Titel heißt - und dazu die zeitlosen Impressionen arider und feuchter Landschaften bei unterschiedlicher Witterung. ... Die Geschichten ,,Wie das Land zu seinem Namen kam", Existenznöte bei der Verstädterung in Windhoek, Oshanas und Cuca Shops mit originellen Aufschriften, die San, das Kaokoveld, Truppenspiele der Herero (mit Hinweis auf das deutsche Schuldbekenntnis zu 1904), dazu Auszüge aus der aktuellen Diskussion um die Machbarkeit und Illusion zur Landreform lassen das griffige Buch lebendig und zeitnah sprechen. Die Aufnahmen der Menschen vermitteln im ganzen Band stets direkte Nähe. Daran erkennen der Hiesige und der Besucher zugleich, dass sie in Namibia sind, dem Land der Vielfalt, der Farben und Stimmungen, aber auch der Armut. (Quelle: www.az.com.na) |
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Vier Städte an der Ostsee - Buchvorstellung in Stralsund 11.09.2005 Stralsund, Antiquariat Morgenstern, 11.00 Uhr: der neue Ostsee-Titel im Aschenbeck&Holstein Verlag wird vorgestellt: "Vier Städte an der Ostsee - Wismar, Rostock, Stralsund und Greifswald". |
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FAZ über Gustafsons Namibia-Buch 10.09.2005 Die FAZ rezensierte das Buch "Namibia - Bremen - Deutschland" von Heinz Gustafson. Sie würdigt die Materialfülle, kritisiert aber die subjektive, zu distanzlose Darstellung. Auszüge bei der Berliner Literaturkritik: http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=10260 |
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Büchertisch am Bundeskanzleramt 28.08.2005 Der Aschenbeck&Holstein-Verlag war am 27. und 28. August zum Tag der offenen Tür mit einem Büchertisch am Bundeskanzleramt in Berlin präsent. Angeboten wurde vor allem der Titel "Das Bundeskanzleramt" von Gerhard Zwickert und Oliver G. Hamm. An diesem Wochenende wurden interessante Kontakte geknüpft und neue Projekte eingefädelt. |
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NZZ über "Das verkehrte Bild" (Peter Springer) 25.07.2005 "Die einzelnen Essays zeugen von einem faszinierenden Blickpunktwechsel, wobei immer wieder neue Wahrnehmungsmöglichkeiten erschlossen werden. Mag Springers Zugang zu dieser komplexen Materie auf den ersten Blick zu Recht unkonventionell erscheinen, die vertiefte Beschäftigung mit seinen Texten eröffnet gerade durch den permanenten Fokuswechsel viele neue Perspektiven und macht das Buch zur anregenden Lektüre." zlg./Neue Zürcher Zeitung, 23./24.07.2005 |
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Buchvorstellung "Der kleine Radschläger" zusammen mit der Rheinbahn in Düsseldorf 08.04.2005 Am Freitag, den 8. April 2005, wird in Düsseldorf Jessica Pierschalskis Buch "Der kleine Radschläger" vorgestellt. Die Rheinbahn stellt ab 11.00 Uhr eine historische Straßenbahn zur Verfügung, mit der wir zu den Orten, die im Buch beschrieben werden, fahren. Gäste sind herzlich willkommen, für Getränke ist gesorgt. Treffpunkt: Jan-Wellem-Platz, Bahnsteig 8. |
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"Die Hanse" im Planet Wissen (WDR u.a.) 04.04.2005 Aschenbeck&Holstein-Autor Hartmut Schwerdtfeger bei Planet Wissen über Geschichte und Gegenwart der Hanse. Sendezeiten SWR 14.00-15.00 Uhr WDR 15.00-16.00 Uhr Bayern alpha 16.15-17.15 Uhr RBB 14.00-15.00 Uhr (05.04.05) |
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"Das Vertraute erscheint befremdlich" 05.03.2005 "Das Vertraute erscheint befremdlich, wenn die Seiten verkehrt werden. Unkenntnis, Zufall oder Druckfehler-Teufelei – plötzlich sind Abbildungen seitenverkehrt oder stehen auf dem Kopf. Das wurmt. Den Oldenburger Kunsthistoriker Peter Springer brachte der Ärger auf die Spur, das Phänomen der Verkehrtheit in der Kunst intensiver zu untersuchen. Das Ergebnis ist ein umfangreiches Buch, in dem mit Akribie in 65 Kapiteln zusammengetragen und untersucht wurde, was dem Autor an Verkehrtheit in Bildern oder Reproduktionen bemerkenswert erschien. Zwei Texte mit der Bewertung des Phänomens folgen, ehe Anmerkungen, Literatur, Abbildungsnachweise und Namensregister das Buch zu einem Nachschlagewerk werden lassen. So wissenschaftlich Peter Springer auch schreibt, seine Texte bleiben immer lesbar, weil er auf Verständlichkeit Wert legt. Er pflegt einen unterhaltsamen Stil, verfällt also nicht dem modisch elitären Fremdwort-Kaudwerwelsch." ... Jürgen Weichardt am 24.2.2005 in der Nordwest-Zeitung |
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industrie-kultur 4/2004 über Kossel-Buch 05.12.2004 "Die Entwicklung des Betonbaus und die Geschichte von Baufirmen werden in der Literatur nur stiefmütterlich behandelt. Der Delmenhorster Publizist und Verleger Nils Aschenbeck hat mit diesem Band beide Lücken etwas verkleinert. Der Bremer Bauunternehmer Paul Kossel hatte gezeigt, dass nicht nur Architekten und Ingenieure, sondern auch Unternehmer kreativ und innovativ an Projekten beteiligt sein können. ... Dabei trifft man auf viele interessante - nur zum Teil bekannte - Betonbauten aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts" S.B., industrie-kultur 4/2004, S. 48 |
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Buch Kleiner Wannsee in BERLINER MORGENPOST 09.10.2004 "Kunsthistorische Spaziergänge anregen will eine Bücherserie, die "Landhäuser und Villen" in Berlin bzw. in Potsdam vorstellt. Jetzt erschienen ist der zweite Band zum Thema "Kleiner Wannsee". Zwei Routen werden beschrieben: vom S-Bahnhof Wannsee einmal bis Stolpe und einmal über die Bismarckstraße in den Forst Düppel. Auf etwa 60 Seiten werden 45 Immobilien vorgestellt. Nicht alle im Bild, manche der 33 Objektfotos sind eher auf Hausdetails fokussiert. Ähnlich wie in der Denkmalserie der Berliner Morgenpost geht es vor allem um denkmalgeschützte Häuser, die Texte haben eine ähniche Länge, und man erfährt einiges zu den Baumeistern oder auch zu den Bewohnern der aufsehenerregenden Häuser. Weitergehend widmet sich das Buch auch besonders gestalteten Gärten und ihren Planern. Auch ein Foto mit Heinz Rühmann in Badehose enthält der Band - kein Wunder, denn Am Kleinen Wannsee 15 war ab 1938 die Adresse seines Holzhauses, das allerdings gegen Kriegsende abbrannte. Autor dieses Buches (ISBN-Nummer: 3-932292-57-X) ist Ingo Krüger aus Kladow, der von Führungen beim "Tag des offenen Denkmals" bekannt ist und der bereits Autor eines Wanderziele-Buches (Titel: "Von Wannsee nach Kladow") ist." Berliner Morgenpost, Magazin, 9. Oktober 2004 Link zum Artikel |
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Weltkulturerbe bedroht 02.10.2004 Das ehemalige Kraftwerk der Kaiserlichen Wertft in Wilhelmshaven, die "Südzentrale", steht unmittelbar vor dem Abriss. Das Gebäude bildet mit der benachbarten Kaiser-Wilhelm-Brücke ein bedeutendes Ensemble des wilhelminischen Kaiserreich. Das Ensemble, das jetzt voraussichtlich zerstört wird, hat das Potential, zum Weltkulturerbe erklärt zu werden. Der Verlag bittet Journalisten, sich mit ihren Möglichkeiten für den Erhalt der Südzentrale einzusetzen. Weitere Informationen über Nils Aschenbeck. Tel. 04221987531. Grösse: 177 kb Downloadzeit: 35s@56K Modem |
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Die Hanse und ihre Städte 02.07.2004 Buchvorstellung und "Hanseabend" bei der Storm in Bremen, Langenstraße 10. Es sprechen der Autor Hartmut Schwerdtfeger sowie der Direktor des Deutschen Schiffahrtsmuseums Bremerhaven, Dr. Keweloh, und der Leiter der Handelsabteilung des Überseemuseums Bremen, Dr. Roder, anläßlich der Vorstellung des Buches "Die Hanse und ihre Städte" - ab 2.7.04 lieferbar bei Aschenbeck & Holstein Beginn 18.00 Uhr. Eintritt frei. |
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Berliner Morgenpost über "Landhäuser und Villen in Potsdam" 13.04.2004 "Das handliche Buch passt in jede Tasche und so mancher Besucher der Villenkolonie von Neubabelsberg und des Griebnitzsee hat es beim Spaziergang schon dabei. Es könnte ein Renner werden." (13.04.04) |
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Aschenbeck & Holstein Verlag in der Bremer Landesvertretung Berlin 27.03.2004 Am 24. März fand in der Bremer Landesvertretung in Berlin ein Empfang zu Ehren Namibias mit über 300 Gästen statt. Neben zahlreichen Vertretern aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft war auch der Botschafter Namibias, Herr Hanno Rumpf, anwesend. Am Aschenbeck&Holstein-Büchertisch signierten der Autor Heinz Gustafsson und Botschafter Hanno Rumpf das Buch "Namibia, Bremen und Deutschland". Letzte signierte Exemplare sind jetzt beim Namibiana Buchdepot in Delmenhorst erhältlich: www.namibiana.de. |
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NIEDERSACHSEN 16.02.2004 NIEDERSACHSEN - Zeitschrift für Kultur, Heimat, Geschichte und Natur seit 1895 - kommt wieder. Die erste 'neue' Ausgabe erscheint am 1. Mai 2004. Informationen und Bezugshinweise demnächst auf dieser Seite. |
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Signierstunde mit Bremens Bürgermeister Henning Scherf 08.01.2004 In der Buchhandlung Storm GmbH (Langenstraße 11, 28195 Bremen) signieren am Donnerstag, den 8. Januar, um 11.00 Uhr Henning Scherf und Heinz Gustafsson das Buch „Namibia, Bremen und Deutschland - ein steiniger Weg zur Freundschaft“. Es besteht die Gelegenheit, mit dem Autor und dem Bürgermeister, der das Vorwort geschrieben hat, über Namibia und die Bremer Namibia-Aktivitäten ins Gespräch zu kommen. Grösse: 26 kb Downloadzeit: 5s@56K Modem |
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Der Weser Kurier über "Namibia, Bremen, Deutschland" 20.12.2003 "Heinz Gustafsson sagt von sich selbst, er sei vom „Bazillus Africanus“ befallen. Nur wer damit infiziert ist, kann wohl nach drei Jahrzehnten harter Arbeit im Management international agierender Baugesellschaften die Kraft aufbringen, ein mehr als 700 Seiten starkes Buch über die Beziehungen Namibias zu Bremen und Deutschland zu schreiben. Seit 1990 hat er das südwestafrikanische Land immer wieder bereist, 1998 fasste er dann den Entschluss, die Geschichte des Landes und seine sehr speziellen Beziehungen zu Bremen und zu Deutschland genauer zu untersuchen. Monatelang recherchierte er in deutschen und internationalen Archiven und Museen, sprach mit Kennern Namibias und fasste die dabei gewonnenen Erkenntnisse in dem jetzt erschienenen „Wälzer“ zusammen. Ein solches Buch, dass die Geschichte des südwestafrikanischen Landes von der ersten Landung portugiesischer Seefahrer im ausgehenden 15. Jahrhundert bis ins Jahr 2002 beschreibt, ist angesichts der Materialfülle praktisch nicht lesbar. Damit jedoch kein falscher Eindruck entsteht: Heinz Gustafssons Dokumentation ist so detail- und faktenreich wie bisher noch kein anderes Buch zur von Deutschen und Bremern stark beeinflussten Geschichte Namibias. Und deshalb ist diese Neuerscheinung für Menschen mit einem besonderen Interesse an dem Land im südlichen Afrika wegen seines sehr sachlich gehaltenen, durch den „Bazillus Africanus“ nicht vernebelten Inhalts und der so gut dokumentierten Quellenlage eigentlich unverzichtbar." PETER GROTH www.weser-kurier.de |
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RAUMPLANUNG 111 (Dez. 2003) über Marco Venturi: Die gewendete Stadt 19.12.2003 "Das Buch ist für Leser/innen geschrieben, die einmal nicht die gängige Planer/innensprache, sondern knifflige Texte lesen wollen, in denen die neuen Tendenzen der Planung auf eine ungewohnte, auch artifizielle Weise präsentiert werden." Ursula von Petz, Dortmund |
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Hamburger Abendblatt über "Wassertürme in Hamburg" 12.12.2003 So prägten Wassertürme Hamburgs Stadtbild Genau 43 gibt es noch in Hamburg. Teils sind sie noch in Betrieb, teils dienen sie als Wohnung, Restaurant, Museum oder Hotel: Wassertürme. Vorgestellt werden diese und auch viele bereits verschwundene Türme in dem neuen Buch "Wassertürme in Hamburg" von Autor Jens U. Schmidt (51). Außerdem erzählt das rund 200 Seiten starke Werk von der Geschichte der Wasserversorgung und zeigt die Stilentwicklung im Turmbau. Die meisten Wassertürme wurden zwischen 1880 und 1920 gebaut. Viele davon, beispielsweise die Türme auf der Uhlenhorst oder in Wandsbek, sind in den 50er- und 60er-Jahren abgerissen worden. Einige, wie in Lokstedt oder Bergedorf, wurden zu Wohnungen umgestaltet. "Ohne die Wassertürme wäre Hamburg um die ungewöhnlichsten Bauten ärmer", sagt Schmidt. Der wohl bekannteste Turm Hamburgs - neben dem Planetarium - ist der Turm an der Sternschanze. Er ist einer der wenigen Doppelbehälter-Türme in Deutschland. Ein Restaurant öffnet dort in Zukunft seine Pforten. Der beeindruckendste Wasserturm war wahrscheinlich der Borgfelder mit einem Fassungvermögen von 2350 Kubikmeter. Der älteste von 1848 steht heute noch in Rothenburgsort. Die imposanten Gebäude zu erhalten ist nicht einfach. "Die Restauration ist ein irrsinnig teures Unterfangen", so Schmidt "Ich bin schon froh, wenn die Silhouette erhalten bleibt." 30 Jahre lang hat er Archive durchforstet. Jetzt ist das Buch im Aschenbeck & Holstein Verlag erschienen, es kostet im Buchhandel 14,80 Euro. beb erschienen am 12. Dez 2003 in Hamburg www.hamburger-abendblatt.de |
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Weser Kurier über "Morde in Bremen" 02.12.2003 Grösse: 180 kb Downloadzeit: 36s@56K Modem |
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Kreiszeitung über "Morde in Bremen" 29.11.2003 "'Ich bin ja kein Schriftsteller...', sagt Werner Oelkers und hält doch sein erstes Buch in Händen. In 'Morde in Bremen' beschreibt er seine spektakulärsten Fälle bei der Bremer Polizei in der Nachkriegszeit. Und auch die zeitgeschichtliche Einordnung der Gräueltaten kommt in der sachlichen, dokumentarischen Schilderung nicht zu kurz. Gestern stellte Oelkers sein Buch an einer der alten Wirkungsstätten, dem ehemaligen Polizeihaus am Wall, vor und erzählte die spannendsten Geschichten persönlich. Der 'Mord in der Neukirchstraße' im Jahre 1947 war für den jungen Polizisten ein einschneidendes Erlebnis: Das Opfer saß blutüberströmt im Bett, sämtliche Wände und das Bett waren blutgetränkt, der Frau fehlte die Nase. Richtig gruselig wurde es aber erst, als die Frau sich bewegte. 'Die lebt ja noch', rief einer der Kollegen und rief einen Krankenwagen. Den Täter machte die Bremer Kriminalpolizei wenig später dingfest, genau wie übrigens auch den Kannibalen Bodo Fries, der einen zwölfjährigen Jungen ermordete und seiner Frau anschließend ein Stück Leber und Fleisch mitbrachte, das die dann ahnungslos briet und auf den Tisch der Familie brachte. Den Rest verarbeitete sie zu Frikadellen, die Fries dann als Mörder überführten. In einem bis heute ungeklärten Mordfall aus dem Jahre 1953 bewies Oelkers Einfallsreichtum: Als die Ermittlungen nicht mehr voran gingen, ließ er die Kleidung des Opfers reinigen, zog sie einer Kleiderpuppe an, und stellte sie in einem Schaufenster des Kaufhauses Karstadt aus. Die geflochtenen, zu einer Schnecke aufgesteckten Haare des Opfers ließ er vom Perückenmacher des Theaters am Goetheplatz anfertigen. Die Bremer standen in großen Trauben vor der Scheibe und drückten sich die Nasen platt. 'Es war spektakulär, gebracht hat es aber auch nichts...', gibt Oelkers zu. Neben den Kapitalverbrechen gibt es viele Gaunereien, die durchaus auch eine humoristische Komponente haben und viel Interessantes über die Polizeiarbeit ohne Computer und Handy. Ein wenig traurig wird der mittlerweile 79-jährige Pensionär, wenn er auf die alten Fotos im Buch schaut. Die meisten Kollegen von damals sind schon tot." Kerstin Buss www.kreiszeitung.de |
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Buchvorstellung "Rußland von heute" im Palais am Festungsgraben / Unter den Linden, Berlin 30.10.2003 In Anwesenheit des Staatssekretärs Caio Koch-Weser und eines Vertreters der russischen Botschaft wurde am 30. Oktober Erich Koch-Wesers herausragende Rußland-Beschreibung "Rußland von heute - das Reisetagebuch eines Politikers", geschrieben 1927-28, vorgestellt. Der Berliner Historiker Günther Drommer hat das Buch als eine besonders objektive Reisebeschreibungen gewürdigt. Grösse: 117 kb Downloadzeit: 23s@56K Modem |
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NSL ETHZ über "Die gewendete Stadt" 16.07.2003 Die Zeitschrift "Netzwerk Stadt und Landschaft" der ETH Zürich über Marco Venturis neues Buch: "Seine Texte regen zum Umdenken, zum konstruktiven Wenden gewohnter Sichten der Stadt an." (DISP 153) Grösse: 30 kb Downloadzeit: 6s@56K Modem |
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Neue Züricher Zeitung 23.08.02 26.08.2002 Projekt Böttcherstraße - Ausstellung in Bremen, Katalogbuch bei Aschenbeck & Holstein "Der Bremer Kaufmann Ludwig Roselius (1874 bis 1943) war das Musterbeispiel eines erfolgreichen Unternehmers seiner Zeit. Mit der Patentierung eines Entkoffeinierungsverfahrens sowie der Gründung der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft (1906) gelang ihm die Etablierung eines der frühen Markenartikels in Deutschland: Kaffee Hag. Folgte die Betriebsorganisation dem tayloristischen Konzept, das Roselius bei seinen Reisen in die USA kennen gelernt hatte, so stand der Neubau der innerstädtischen Böttcherstrasse komplementär im Zeichen einer regionalistischen Erneuerung, die gemäss den Vorstellungen des Mäzens von unternehmerischem Engagement und deutscher Kulturleistung gleichermassen zeugen sollte. Die ab 1922 durch die Architekten Runge & Scotland realisierte Westseite der Böttcherstrasse vereinte in ihrer Abfolge kleinteilig organisierter Häuser, in denen Restaurants, Kulturinitiativen und eine Kaffee-Probierstube Unterbringung fanden, biedermeierliche Elemente mit Traditionen der norddeutschen Backsteinarchitektur. Zu einem qualitativen Sprung kam es, als Roselius 1924 Bernhard Hoetger mit dem Weiterbau beauftragte. Für die Sammlung der Werke von Paula Modersohn-Becker errichtete der Bildhauer-Architekt das Paula-Becker-Modersohn-Haus - eine kühn-bizarre Mixtur aus orientalischer Phantasmagorie, norddeutscher Archaik und expressionistischem Formwillen. Hoetgers Suche nach einer primitiven Urform traf hier auf Roselius' Vorstellung von der kulturellen Priorität einer "nordischen" Kultur." NZZ 23.08.2002 (adm) |
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